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X-Mas Studies

„Fröhliche Weihnachten“
X-Mas Studies
Weihnachten aus Sicht der Wissenschaft

„Alle Jahre wieder …“. Weihnachten, auch wenn es am Ende des Jahres stattfindet, ist für viele der Höhepunkt. Die Geburt Christi wird zum Kristallisationspunkt solch unterschiedlicher Traditionen wie dem Weihnachtsbaum, dem Weihnachtsessen und natürlich den Weihnachtsgeschenken. Das Weihnachtsfest ist immer auch ein Spiegel der Zeit, in der manche Traditionen verblassen und neue entstehen. Es ist ein Ort, am dem wir uns ganz vertraut mit uns selbst fühlen, kein geographischer, sondern vielmehr ein kultureller. Mit viel Fingerspitzengefühl haben sich die Autoren dieses Bandes auf ihre ganz eigene Weise Weihnachten angenähert. Wie stellen wir uns eigentlich den Weihnachtsmann vor und welche Rolle spielt dabei die Werbung? Was essen und trinken wir und warum? Wie wird Weihnachten in den Medien thematisiert und was war überhaupt der „Stern von Bethlehem“? Die Herausgeber Sacha Szabo und Hannah Köpper haben den Lesern mit viel Engagement und Freude am Thema ein buntes, liebevolles Geschenk in Buchform zusammengestellt, das nur darauf wartet, geöffnet zu werden.

ISBN: 978-3-8288-3254-1; Marburg, 2013

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Randnotizen und Pressestimmen zum Buch

"Und wie siehst du wirklich aus?" Freiburger Soziologen schreiben Briefe an den Weihnachtsmann. Es gibt ihn also doch, den Weihnachtsmann – zumindest kann man ihm einen Brief schreiben, an über ein Dutzend Adressen auf der ganzen Welt. Getan haben das der Unterhaltungsforscher Sacha Szabo und die Soziologiestudentin Hannah Kreiner vom Freiburger Institut für Theoriekultur.
Fudder, 21.12.2012

"'Was zieht Menschen auf den Weihnachtsmarkt?' Wir sprachen mit Sacha Szabo darüber"
DRadio Kultur, 25.11.2013

"Eine Parabel von der sexuellen Befreiung - Ein Literaturwissenschaftler über den beliebten Märchenfilm. Jedes Jahr gehört "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" fest zum Fernsehprogram der Weihnachtszeit. Der Charme und die Poesie des Films fesseln schon Generationen. Was macht aber den Reiz dieses Films aus? Wir sprachen darüber mit dem Freiburger Unterhaltungswissenschaftler Dr. Sacha Szabo."
Nachrichten.Net, 18.12.2013

"Der Freiburger Soziologe Sacha Szabo hält die Illumination von Wohnhäusern für eine inhaltslose Inszenierung. Eine Kerze im Fenster habe ursprünglich die Bedeutung gehabt, der schutzsuchenden Heiligen Familie mit dem Jesuskind ein Zeichen des Willkommens zu schicken, meint Szabo. "Dies wandelt sich heute zu einem Überbietungswettstreit", sagt der Herausgeber des Buches "Fröhliche Weihnachten", einer kulturwissenschaftlichen Analyse des Festes der Liebe."
Merkur / Focus.de/ TZ, 28.11.2014, (DPA)

"Damals wollten die Menschen zu Beginn des Vegetationszyklus mit der urwüchsigen Natur verschmelzen, sich in Ekstase versetzen, im rituellen Rausch zu tieferen Erkenntnissen vordringen", sagt der Kulturwissenschaftler Sacha Szabo. Aus dem wilden Fest der Vorfahren ist das durchkommerzialisierte Treffen auf dem Geschenkemarkt geworden, das zugleich immer noch ein wenig Ausnahmezustand, Erholung vom gezügelten Selbst ist. Teilnehmen kann allerdings nur, wer das Geld für Zuckerwatte, Karussell und ein Gläschen Gewürzwein übrig hat.
Rheinische Post, 06.12.2014

"Der Gabentausch hat nichts mit schnöder Okonomie zu tun. Wir schenken, weil wir nicht anders können sagt der freiburger Unterhaltungswissenschaftler Sacha Szabo"
SWR 2, Kontext, 19.12.2014

"In dem Buch „Fröhliche Weihnachten – Weihnachten aus Sicht der Wissenschaft“ schreiben die Herausgeber Hannah Köpper und Sacha Szabo, man könne „sicherlich sagen, dass das Weihnachtsfest einen Wandel erfährt, eine Enttraditionalisierung und Retraditionalisierung. Alte Gewohnheiten, alte Überlieferungen werden durch neue, selbst geschaffene ersetzt.“ Die ursprüngliche Bedeutung des Weihnachtsfests, sagt der Sozialwissenschaftler Szabo, sei stark in den Hintergrund gerückt. „Heute ist das Weihnachtsfest eigentlich ein Event, wenn auch ein besonderes Event. Ins Zentrum getreten ist etwas, wonach die Menschen heute großes Verlangen haben – das Gefühl von Gemeinschaft.“"
Weser Kurier, 21.12.2014

"Am Heiligabend liegen bei den meisten Menschen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum. Warum eigentlich? Carolin Buchheim hat mit dem Vergnügungsforscher Sacha Szabo über das Schenken geredet. Warum manche Leute hässliche Sachen verschenken und warum Schenken im Kern eine religiöse Handlung ist."
Fudder, 24.12.2014

"Der Soziologe Sacha Szabo forscht über das menschliche Vergnügen. 2013 veröffentlichte er die Sammlung "X-Mas-Studies – Weihnachten aus Sicht der Wissenschaft"."
Badische Zeitung, 24.12.2014

"Schenken. Soviel Aufwand für was überhaupt. Dazu der Geschenkphilosoph Sacha Szabo."
SWR-Info, 18.12.2015

"Weinachten ist nicht trotz, sondern wegen des Konsums ein besonderes Fest - sagt der Soziologe Sacha Szabo - weil statt Arbeit und Vernunft Genuß und Völlerei im Mittelpunkt stehen."
NDR-Info, 19.12.2015

"Schenkende Menschen wollen - so der Soziologe Sacha Szabo - daß ihre Gabe erwidert wird."
SWR, 23.12.2015

"Was passiert mit unserem Weihnachtsfest, der Freiburger Soziologe hat in seinem Buch das Fest kulturwissenschaftlich analysiert."
SWRInfo, 02.12.2016

"Der Freiburger Soziologe Sascha Szabo kritisiert eine Banalisierung von Weihnachtstraditionen. „Was wir
wahrnehmen ist, dass Weihnachten immer stärker eventisiert wird und es wird eigentlich auch profaniert."
Radiovaticana.va, 02.12.2016

"Der Freiburger Soziologe Sascha Szabo beobachtet ein Phänomen: Immer mehr Menschen wenden sich vom „Event Weihnachten“ ab. […] Protesaktionen wie die „Weihnachtsmannfreie Zone“ zeigen, dass die Menschen die Spiritualität wieder in den Mittelpunkt rücken wollten."
Katholisch.de, 02.12.2016

"Es gehe bei Weihnachten um die Sehnsucht, dass man sich der Familie, der Religion und auch der Tradition versichere. „Das was der Einzelne sucht ist Gemeinschaft“."
Evangelischer Pressedienst, 02.12.2016

"Für den Soziologen Sacha Szabo legitimiert sich Weihnachten längst als Anlass selbst, auch ohne religiöse Bedeutung. „Heute geht es vielmehr darum, zusammenzurücken, Zeit als Familie oder Wahlfamilie zu verbringen.“
Hamburger Abendblatt, 15.12.2016

"Banal ist Weihnachten nicht geworden, aber profan, verweltlicht. Das ist das Ergebnis von Forschungen, die der Freiburger Soziologe Sacha Szabo gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen in dem Buch "X-Mas Studies" zusammengetragen hat."
ORF, 16.11.2016

""[Beim Weihnachtsfest] geht darum, [ein] Jenseits des Alltags zu erleben. Dort hebt sich das reflexive Vermögen des Menschen für einen kurzen Moment auf. Er vergisst alles um sich herum und vergisst vor allem auch für einen kurzen Moment sich selbst. Er erlebt die Naturhaftigkeit des Menschen. Das ist die Erfahrung von Wirklichkeit. Wir sind eben nicht nur Kulturwesen, sondern auch Naturwesen. Und als solche wollen wir uns auch manchmal wie ein Tier fühlen, eben wie meine Katzen, die trotz aller widriger Weltpolitik Mittagsschlaf halten.""
Frankfurter Rundschau, 19.12.2016

"Woher kommen unsere Weihnachtstraditionen wie Alkohol-Punsch, bunter Pullover und Bescherung, über die wir manchmal stöhnen, aber von denen wir meist doch nicht lassen? Unterhaltungswissenschaftler Sacha Szabo untersucht seit Jahren Weihnachtsbräuche und klärt mit anderen Experten deren Herkunft."
Berliner Morgenpost, 20.12.2016

"Für den Soziologen Sacha Szabo legitimiert sich Weihnachten längst als Anlass selbst, auch ohne religiöse Bedeutung. „Heute geht es vielmehr darum zusammenzurücken, Zeit als Familie oder Wahlfamilie zu verbringen.“"
NRZ, 23.12.2016